 |
| Suche
|
|
|
Catamaran Lagoon 440
Produktname:
Lagoon 440
Eignerversion
3 Kabinen für 6 Personen
Herstelleradresse:
www.cata-lagoon.com
Verkäufer:
www.traub-yachting.de
Auslieferungshafen D'Olonne (nähe La Rochelle / Frankreich)
Eigner:
Franz Dietrich
Email: franz-dietrich@web.de

Technische Daten:
Laut dem Hersteller: Schiffsbautechnik CN Bordeaux ist er für den Hochseeeinsatz konzipiert und bietet mit 13,61m Länge und 7,68m Breite doch ordentlich Platz. Der Tiefgang von 1,30 ist wie bei allen Katamaranen mit Festkiel natürlich ideal um Flachwasser anzufahren oder Trocken zu fallen. Das leere Boot mit kompletter (Grund)-Ausrüstung und gefüllten Wasser- / Dieseltanks wiegt bereits über 14 (!)Tonnen - das benötigt schon einen Lufthauch um bewegt zu werden - oder wie bei dieser Option 2x 52 PS Yanmar Diesel Saildrive Antriebe.
Länge (über alles):_________13,61 m
Länge (Wasserlinie):________12,75 m
Breite:____________________7,70 m
Tiefgang:__________________1,30 m
Gewicht:_________________10.500 kg
Grossegel:________________74 m2
Fock:_____________________42 m2
Dieseltank:_________________2 x 325 l
Wassertank:_______________900 l
Motorisierung max.:_________2 x 55 PS
Getestet von Udo Wyklicky (47)
Udo hat mit seinem eigenen Hochseekatamaran einer kleinen 32Fuss Prout die Erde umrundet.
Die Auslieferung
Sehr professionell hat am Auslieferungssteg von Lagoon in D'Olonne der Subunternehmer Andreas für den Exporteur Siggi Traub das Schiff in einem halben Tag (incl. Probemotoren /-segeln) übergeben und dabei einige hilfreiche Tipps weitergegeben.
Begonnen wurde die Ersteinweisung an der großen Schiebetür zum Salon und ging bis in die Details, über die sehr aufgeräumte und konzentrierte Elektrik wird uns das Schottsystem erklärt. Beide Bugstaukammern sind völlig geschottet (Sicherheitsaspekt bei Frontalzusammenstößen) und nur eine kleine Schlauchleitung (die ebenfalls geschlossen werden kann lässt evtl. Wasser der Bug- / Segelkammern in die Hauptbilge ablaufen. In der Hauptbilge sind pro Rumpf 3 Bilgenpumpen. 1 x Automatik-Elektrisch, 1 x Manuell Elektrisch und 1 x Manuell mit Pumpschwengeln die im Cockpit gelenzt werden können.
Etwas komplex hier die Elektromanuelle Steuerung. 2 Schalter (1x Sicherungskasten ON und am Steuerstand oben muss die Pumpe aktiviert werden). Die Nassräume haben im Duschsumpf eigene Automatikpumpen und so wird Zahnputzwasser oder Duschwasser mit automatischer An-Abschaltung nach draußen gepumpt.
Die 3te Toilette bei dieser Ausstattungsvariante hatte einen Fäkalientank. Weiter ging es im Uhrzeigersinn über den Salon in dessen Sitzgelegenheiten neben sehr viel Stauraum auch Ersatzteile und ausreichend Deutsche Bedienungsanleitung Platz fanden.
Der Testtörn
2670 Nautische Meilen (nm) - also genügend Strecke um den Katamaran mit 14m Länge und über 8m Breite ausgiebig in wechselnden Revieren (Biskaya, Atlantik, und fast dem gesamten Mittelmeer) zu testen.
Das einzige was fehlte war Zeit. Der Eigner (an Bord) wollte sein Schiff in 30 Tagen am Ziel haben. Bei einer Atlantiküberquerung (fast dieselbe Strecke) hätte ich genickt - kein Problem.
Bei wechselnden Winden vor allem im Mittelmeer im August ist dies aber nicht selbstverständlich und wird ein Wettrennen mit der Zeit - irrig also wer glaubt - da ein Badestopp, dort ein kleines Manöver und dann laufen wir noch den Hafen an um etwas frisches Brot zu holen.
Es war also von Beginn an ein anspruchsvoller Törn und die nagelneue Lagoon musste vom Tag der Übernahme an zeigen was in ihr steckt. Der folgende Testbericht geht damit auch weit über die sonst üblichen Tagesausflüge der Segeljournale hinaus und vermittelt einem potentiellen neuen Eigner genau das, was er in der Praxis zu erwarten hat.
Willkommen auf dem Kat "Miss Goodnight" - Udo's persönliche Wertung
Das innovativste, so die Messeankündigung, sei der neu konzipierte Ruderstand, auf und vor dem Cockpit- / Salondach. Kommt man also aus seiner Kabine, klettert man die ersten 4 Stufen in den Salon und von dort über das Cockpit im weiteren Kreisel wahlweise SB oder BB noch eine Etage höher um sich auf einer 4m breiten Sitzgruppe hinter die Steuereinheit und Winschkonsolen setzen zu können.
Mit Sonderzubehör, wie bei diesem Schiff, wird der Weg dorthin mit LED-Lampen an jeder Stufe, im Cockpit und der Steuerzeile beleuchtet. Dies dürfte aber wohl mehr ein "Optic-gag" für die Marina sein, als eine beleuchtete Steighilfe auf See. Sie nimmt die Nachtsicht durch die Reflexion des weißen Gelcoats komplett und lässt sich nur im Salon abstellen.
Bestechend an diesem Konzept ist der hervorragende Überblick von Steuerstand aus, diesen erkauft man sich aber durchaus auch teuer. So ist der Steuermann oben auf dem Dach Wind und Wetter ausgesetzt und es fällt schwer Kontakt zum Rest der Crew zu halten, denn die sitzt quasi fernab geschützt unter dem festen Cockpitdach. Wenn es Eilt, dann sind die Wege lang und es vergeht wertvolle Zeit bis man die nötigen Schoten erreicht und eingreifen kann. Der Mast muss einige Meter länger sein als eigentlich nötig und das Großegel ist sehr schwer erreichbar. Das Konzept ist eigenwillig, wohl mehr für grössere Chartercrews mit Skipper geeignet, als für Einhand- oder Langzeitsegler.
Hoch oben angekommen findet man ein großes Steuerrad, die übliche Schaltmimik der beiden leistungsstarken (und auch recht lauten) Maschinen, sowie fast die gesamten für das Segeln nötigen Schoten, Fallen und Trimmleinen. Bei schlechtem Wetter kann nun noch ein Bimini ausreichend Schutz vor Salzspritzer oder Regentropfen bieten (wenn man trocken bis dorthin gelangt!). Keine Angst - Wellen schlagen bis in diese Höhe nicht hoch.
Höhe am Wind ist seine Stärke nichtBei Fahrt "Hart am Wind" mit 30kt Wind und 2m See aber sorgt allein die Gischt der angeschnittenen Welle für kräftige Duschen. Für eine freie Voraussicht ist der Steuerstand wie geschaffen (und das Hin- und Hergerenne zwischen zwei Steuerständen entfällt); leider sieht man aber durch die begehbare Cockpitabdeckung nur schlecht nach hinten ,und damit auch kaum die beiden Heckrümpfe mit Badestufen, und bei einem klassischen römisch-katholischen Anlegemanöver (Buganker und 2 Heckleinen) sollte eine weitere Person den Abstand zur Mole hochrufen. Als Option gibt es dafür aber eine Videokamera.
Wie hoch also der Baum angeschlagen sein muss, um gefahrfrei als Patenthalse durchzuschwingen, dürfte nun klar sein und gibt dem Schiff doch ein etwas eigenwilliges Aussehen. Der 17m hohe Mast (Diamantverstagt) und mit je 2 Wanten angeschlagen kommt ohne Achterstag aus und wird nach vorn mit einer sehr hoch angeschlagen Rollgenua gestützt. Die Reffleine der Genua wird dabei ebenfalls bis hier herauf verlegt. Wie hoch der Reibungswert bei 6 facher Umlenkung ist, kann man sich vorstellen. Vorbei mit der Skipperermahnung die Genuareffeinrichtung nie mit der Winsch zu bedienen sprich nur bei entlasteter Genua ganz oder teilweise per Hand dicht zu holen.
Bei diesem Schiff war ein Ein-Leinen-Reff-System mit 3 Reffs und Lazybag vorgesehen. Ein Anschlagen der Segel ist dabei aber nur Menschen über 2,20 Größe möglich. Sehr sinnig sind auch die Lazyjacks oben im Mast fixiert - auf alle Fälle sind erst Menschen mit 2,50m in der Lage in den Lazybag zu blicken und die Dirk wird zum Unikum, da die Lazyjacks den Baum eh oben halten.
Diese Version war ohne Baumniederhohler ausgerüstet - ein vernünftiges Trimmen also trotz 3m Travelerschiene kaum möglich, da es das durchgelattete, modern geschnittene (also oben mit Bauch) Großsegel auf stolze 71 m² bringt. Leider fehlte auch ein Spi-Baum der die 43 m² Genua etwas bei achterlichen Winden ausbaumen könnte.
Der mitbestellte Parasail-spi war dagegen mit 140 m² eindeutig untersetzt und so hat er bei raumen Wind mit 15kt der (nichtausgebaumten) Genua nur 1,5 kt abgenommen - sprich 5,5 kt mit Genua gegen 7 kt mit dem Spi. Die Stärke dieser Takelung und Segel liegt bei Am Wind Kursen - so war es möglich bei 8 kt Wind, Genua und 1.Reff (ein komplettes Durchsetzten war nicht möglich = die Mastspur war zur Fixierung der baumelnden Antenne zugeklebt s.Bericht) auf fast 6kt zu beschleunigen. Sobald aber der Kurs / Wind auf Halben Wind drehte wurden aus 8 kt Wind jämmerliche 3,5 kt. Falls nun bei Raumen und achterlichem Wind der Holepunkt der Genua mittels an der Mittelklampe befestigter Rollen weit nach außen gebracht wird sind wieder 4-5kt möglich. Das Groß muss dabei komplett geborgen werden - es scheuert bei 30° Baumausstellung bereits mit den Segellatten an den Wanten.
Die Geschwindigkeit ist mit der eines Monos zu vergleichenJa - wo sind denn die Wahnsinnswerte die diese Kats alle laufen sollen? Soviel sei verraten, ein eingeräumter Hochseekat (Weltumsegelungsfertig) ist keinen Knoten schneller als ein vergleichbarer Mono - dafür fällt er aber auch garantiert nicht um. Die Lagoon 440 spricht aber ab 10kt wahren Wind sehr willig und zügig an und eine Halbierung der Windgeschwindigkeit ist bei richtigem Trimm als Fahrtwert zu erzielen (Beispiel: Fock und Groß bei Halbem Wind mit 12kt = 6,5kt Fahrt).
Unter Maschine Auf Strecke wird nur ein Motor eingesetzt, der Kat läuft bei einer Drehzahl von 1800 U/min bei leichter See bereits 5,5kt und verbraucht dabei nur 2 L/h. Durch eine Erhöhung der Drehzahl auf 2200 U/min (so das Optimum der Werft) sind es 6,2 kt aber sehr lärmintensiv. Das Zuschalten der 2ten Maschine bringt nur 1 kt mehr Fahrt und ist somit ineffizient. Sie wird nur für Hafenmanöver eingesetzt (und ist dort auch dringend nötig).
Die Lagoon bietet fast den Komfort einer LandwohnungDer Wohnraum (besonders bei der Eignerversion) ist bei diesen Großkatamaranen natürlich fast schon wie eine kleine Wohnung. Helles Holz, gut durchdachte Raumaufteilungen, viele Luken zum Lüften und sauber verlegte Leitungen und Rohre begeistern einen evtl. nötigen Bootsbauer oder Elektriker.  
Der Innenausbau ist äußerst gelungen, es fehlt an nichts wichtigem, die Verarbeitung ist von hoher Perfektion. Alle wichtigen Stellen sind leicht zugänglich, die großen Fensterflächen in den Kabinen vermitteln ein lichtes und großzügiges Raumgefühl. Besonders hervorzuheben ist das eigenwillige Fensterdesign. Zunächst wird man dazu sagen, das ist natürlich Geschmackssache aber verbringt man einige Zeit auf dem Schiff, so überzeugt dieses Konzept und man beginnt die Intention der Designer zu verstehen. Die Umsicht im Salon ist hervorragend und nicht nur bei schlechtem Wetter erhöht dies die Sicherheit und den Komfort ungemein. Durch die geraden Fensterflächen wird die Sonneneinstrahlung extrem reduziert, so war es im Salon bei maximaler Sonneneinstrahlung nur 1-2 Grad wärmer als im Außenbereich. Wer kennt Sie nicht all die Kats mit den schönen großen Fensterflächen die permanent mit Vorhängen verschattet sind und somit nur einen potentiellen Ausblick gewähren oder mit laufendem Generator zum Betrieb der Klimaanlage die Nachbarn nerven. Auch die Höhe der Fensterbänke ist so konzipiert, das man im Sitzen noch weitgehend einen Überblick hat. Zwei Punkte, die gar nicht positiv genug zu bewerten sind, haben Sie doch absolut bestimmenden Einfluss auf die tägliche permanente Lebensqualität.
Nur der Mechaniker wird (wie gewohnt) über einen sehr beengten Arbeitsplatz jammern. Leider ist aber mit dem Salontisch, den man mit seinen soliden Füßen auch ins Cockpit stecken kann, dieses auch so versperrt, dass die Gäste dann über die Sitzgelegenheiten krabbeln müssen.
 Allein die Navigationselektronik mit den doppelten Raymarine Kartenplottern E120 plus Radar und Lot oben und unten in der Navigation kosten 28.000,-- Euro, incl. Autopilot und MP3 Radio, aber Videoauge (für Heckanleger), passende Detailkarten oder ein Funkgerät (?) sind noch nicht in diesem Extrapaket enthalten.
Das Resüme nach der erste Reise
Fazit nach 4 Wochen und 2700 nm - bis auf eine Rolle (Großfall) die ausgebrochen war, der ständig im Seegang auf und zu donnernden Schiebetür und den bereits bemängelten Schrauben, sowie die UKW Antenne (an der eine Mutter nicht festgeschraubt war) ist nichts kaputt gegangen.
Das spricht dann doch deutlich für ein qualitativ hochwertiges Schiff. Konzipiert für luxuriöses Katsegeln und weniger für puristische Hochseekatsegler (die können sich dieses Schiff aber meist eh nicht leisten) muss man das gewöhnungsbedürftige Erscheinungsbild dieses Kats halt mögen und wird, zumindest in der Anfangszeit einige Neider am Hafenkai beeindrucken können.
Die Garantiebetreuung
Die hier vorgestellte Lagoon lag nach der Überführung in der Türkei, neben unserem Nautictest Katamaran, der Mupfel. Franz der Eigner musste noch Arbeiten und so übernahm ich die Betreuung des Kundendienstes, der die aufgetretenen Mängel beseitigen sollte.
Die Fa. Traub Yachting bot einen perfekten Service und das vor Ort in der Türkei. Der eigens eingeflogene Techniker war außerordentlich kompetent und engagiert und reiste mit sämtlichen notwendigen Ersatzteilen an. So wurden auch Mängel beseitigt, die der Eigener noch gar nicht reklamiert hatte und die teure Navigationsanlage wurde prophylaktisch komplett ausgetauscht. Arbeiten die der Techniker selbst nicht ausführen konnte, wurden nach sorgfältiger Recherche bei lokalen Seglern, an Unternehmen vor Ort übergeben. Insgesamt kann hier für die Garantieabwicklung nur eine Traumnote vergeben werden, die überschaubare Mängelliste wurde kulant und kompetent abgearbeitet.
Folgende Probleme traten in den ersten 6 Monaten nach Auslieferung auf:
- Das Schloss der Salonschiebetüre wurde erneuert
- Die Abwasserleitung (Bilgedrainage) war an mehreren Stellen undicht, die Schlauchbinder waren zu fest angezogen und schnitten in die Schläuche
- Der defekte Block wurde erneuert
- Die Antenne wieder korrekt montiert
- Kleinere Gelcoatschäden ausgebessert
- Die beiden Raymarine Chartplotter wurden komplett gewechselt.
- Der Landanschluss für Trinkwasser wurde erneuert, auch hier war eine Mutter überdreht
- Die Schranktüren wurden nachgestellt und lose Schrauben angezogen
- Eine ausführliche Testfahrt wurde durchgeführt
- Die Instrumente wurden soweit nötig nachjustiert
- Wie üblich lecken die Lewmar Fluchtluken an den Innenseiten der Rümpfe. Diesen wurden zwar ausgetauscht, aber mehr um Kulanz zu zeigen, als das Problem wirklich zu beheben. Für diesen Verwendungszweck sind die Luken nicht ausgelegt, wobei man sich durchaus die Frage erlauben darf, für welchen Zweck Lewmar Luken überhaupt ausgelegt sind. Ein Ausrüstungsdetail das ich in jedem Falle vermeiden würde.
Negativ zu vermerken war, das die beiden Yanmar Motoren sehr laut waren und erhebliche Vibrationen erzeugten. Sicherlich waren auch die zwischenzeitlich stark bewachsenen zweiflügeligen Propeller mit ursächlich. Hier sollte die Werft aber dennoch ein vernünftiges Produkt spendieren, eines der wenigen Ausstattungsmerkmale, die negativ zu bewerten sind.
Der Motorservice gehörte nicht zu den Garantieleistungen der Werft, hier ist Yanmar selbst zuständig, gestaltete sich in der Türkei aber sehr schwierig, da kompetente Mechaniker in Fethiye nicht zur Verfügung standen. Die beiden Maschinen zeigten Leistungsunterschiede von rund 300 Umin und liefen unrund mit starken Vibrationen. Die Motorendrehzahl lag insgesamt 400-600 Umin unter den zu erbringenden Leistungswerten. Hier wird sich zeigen ob die Fa. Yanmar die Probleme noch in den Griff bekommt, insgesamt war dies dann auch der gewichtigste Mangel. Fairer weise muss man aber auch dazu sagen, das eben auch der erste große Service noch aussteht.
Vergleicht man die Mängel die nach der ersten großen Reise auftraten mit den Berichten von Eignerkollegen, so kann man vor der perfekten Leistung der Lagoon Werft und des deutschen Vertragshändlers nur den Hut ziehen oder einfach auf den glücklichen Kauf anstoßen, was wir uns dann auch nicht nehmen ließen...
Nachtrag - Qualtitätsprobleme
Leider hat sich die gute Anfangsbewertung wohl doch erheblich verschlechtert. Wir werden den Eigner kontaktieren und wenn möglich unseren Test aktualisieren. In jedem Falle wurden wir zwischenzeitlich über ganz erhebliche Qualitätsprobleme informiert. Diese relativieren den guten Eindruck aus der ersten Überfahrt erheblich. Beachten Sie hierzu unseren Eintrag im Logbuch vom 13.03.2008.
So möchten wir jedem Interessenten raten sich auch beim Eigner oder bei Eignern vergleichbarer Schiffe (vor allem solcher die nicht zum Verkauf stehen) zu informieren.
Euer Skipper - Paul
|